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Bürgermeisterkandidat Florian Hemme stellt seinen 10-Punkte-Plan vor

28.08.2018

In den letzten Wochen und Monaten hat der Winser Bürgermeisterkandidat Florian

Hemme alle Ortsteile der Gemeinde Winsen (Aller) besucht und mehrere hundert

Gespräche geführt. Auf dieser Grundlage hat er einen 10-Punkte-Plan für die Gemeinde Winsen (Aller) entwickelt, mit Themen, die die Bürgerinnen und Bürger beschäftigen. Dieser 10-Punkte-Plan ist Teil seines Zukunftskonzeptes.

Florian Hemmes Motto lautet: Zusammen können wir mehr erreichen. Mit dem 10-Punkte-Plan deckt der Bürgermeisterkandidat ein breites Spektrum ab. Als Bürgermeister möchte er die Menschen wieder mehr beteiligen, wenn es zum Beispiel um ortsbildprägende Veränderungen in der Gemeinde geht. Mit den Bürgerinnen und Bürgern, dem Rat und der Verwaltung will er die Gemeinde sicherer machen, Wirtschaftswachstum erreichen und die Dorfgemeinschaften stärken, indem die Grundversorgung vor Ort sichergestellt ist.

Da Florian Hemme auch aus seiner beruflichen Erfahrung die gesamte Bandbreite des menschlichen Lebens kennt, ist es ihm wichtig, alle Altersgruppen im Blick zu haben. Oft steht man in verschiedenen Lebensphasen vor denselben Herausforderungen. Symbolisch nennt er die Barrierefreiheit. „Wo man bequem mit dem Rollstuhl hochfahren kann, freuen sich auch junge Familien, dass sie den Kinderwagen nicht tragen müssen. Ich möchte Familien-, Kinder-, Jugend-, Erwachsenen-, und Seniorenarbeit zusammendenken. Zusammen können wir mehr erreichen“, unterstreicht der junge Familienvater.

Die Verwaltung soll unter ihm bürgernah aufgestellt werden, unter anderem durch einen Ehrenamtsmanager für die Vereine und durch einen Bürgerkoffer, mit dem man Verwaltungsabläufe auch im Wohnzimmer, sowie in den Dorfgemeinschaftshäusern erledigen kann. „Seit über 15 Jahren beschäftige ich mich mit Kultur- und Bildungsfragen in KiTas, Schulen, bei Erwachsenen, bei Haupt- und Ehrenamtlichen. Daher sollen die Kultur- und Bildungsangebote in unserer Gemeinde ausgebaut und zukunftsorientiert geplant werden“, so Hemme.

Für ihn ist es wichtig, dass alle Friedhöfe in der Gemeinde erhalten bleiben, damit die

Menschen kurze Wege zu den Orten haben, an denen sie trauern können.

Die bäuerliche Forst- und Landwirtschaft will Florian Hemme als Bürgermeister stärken, indem er sie bei der planerischen Entwicklung der Gemeinde mit einbindet. Auch an dieser Stelle wird es mit ihm als Bürgermeister ein neues Miteinander geben. „Nur zusammen können wir beim Natur- und Landschaftsschutz mehr erreichen und unsere Gemeinde weiterentwickeln“, ist sich Hemme sicher.

„Ich möchte stets im persönlichen Kontakt mit den Menschen aus meiner Heimatgemeinde stehen. Aus diesem Grund werde ich bis zur Wahl täglich zu Fuß unterwegs sein. Ich werde das persönliche Gespräch mit den Menschen am Gartenzaun und an der Haustür suchen“, so Florian Hemme. Während seiner Tour durch die Gemeinde Winsen (Aller) wird er seine Ideen für die Zukunft seiner Heimatgemeinde vorstellen. „Es bleibt mir aber auch weiterhin ein Anliegen, die Gedanken und Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger näher kennenzulernen“, betont der Bürgermeisterkandidat. Weitere Vorhaben wird er zu einem späteren Zeitpunkt in seinem Zukunftskonzept erläutern.

Der 10-Punkte-Plan des Bürgermeisterkandidaten Florian Hemme:

1. Menschen mehr beteiligen, indem wir den

Winser Dialog wieder beleben und ein

ähnliches Format in allen Ortsteilen einführen.

2. Gemeinde sicherer gestalten. Als

Bürgermeister möchte ich das

Feuerwehrbudget deutlich erhöhen und mich

mit Nachdruck dafür einsetzen, dass die

Polizeipräsenz erhöht wird.

3. Wirtschaftwachstum erreichen, indem wir

neues Gewerbe ansiedeln und bestehende

Unternehmen unterstützen. So schaffen wir

Arbeitsplätze vor Ort.

4. Dorfgemeinschaften stärken, indem wir als

Gemeinde örtliche Veranstaltungen und

Aktivitäten fördern, sowie die

Grundversorgung in allen Ortsteilen

sicherstellen.

5. Alle Generationen unterstützen, indem wir

die Familien-, Kinder-, Jugend-, Erwachsenenund

Seniorenarbeit intensivieren und

generationsübergreifende Projekte ausweiten.

6. Ehrenamt fördern, indem wir Vereinen und

Verbänden bestmöglich zuarbeiten. Zum

Beispiel durch eine Ehrenamtsmanagerin oder

Ehrenamtsmanager bei der Gemeinde.

7. Verwaltung bürgernah aufstellen, indem wir

z.B. einen Bürgerkoffer anschaffen. Dieser

Bürgerkoffer ist eine Art „mobiles Rathaus“.

So können Verwaltungsabläufe auch im

Wohnzimmer und den

Dorfgemeinschaftshäusern erledigt werden.

8. Bildungsangebote ausbauen, indem wir

unsere KiTas, Kindergärten und Schulen

zukunftsorientiert planen und ausstatten, sowie

die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

verbessern.

9. Alle Friedhöfe erhalten, indem wir

verschiedene Wünsche an Bestattungsformen

ermöglichen.

10. Bäuerliche Land- und Forstwirtschaft

bewahren, indem wir sie wertschätzend

behandeln und in Zukunft bei der planerischen

Entwicklung unserer Gemeinde mit einbinden.